Das Antiquariat LIST & FRANCKE wurde 1862 in Leipzig, der Stadt des Buches, gegründet.

Das Antiquariat LIST & FRANCKE wurde 1862 in Leipzig, der Stadt des Buches, gegründet.


Antiquariat

LIST & FRANCKE

gegr. 1862 in Leipzig

Meersburg am Bodensee

Deutschland

Ihr Irlandspezialist

Kerry Bookhaven

gegr. 2000

Castleisland, Co. Kerry

Irland

LIST & FRANCKE

Aus dem Antiquariat 1986

Aus dem Antiquariat 1986

Aus dem Antiquariat 1986. Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel, Frankfurter Ausgabe. Herausgeber: Karl H. Pressler. Nummern 1-12 [komplett] und separates Register (12 Seiten). Frankfurt, Buchhändler-Vereinigung, 1986. 4° (Rückenhöhe 29.8 cm). 12 Hefte, 500 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. OBroschuren mit farbigen OUmschlägen, Deckelbeschriftung. Vereinzelte Anstreichungen, Unterstreichungen, Anmerkungen.

*Enthält u. a.: Die rechnergestützte autoptische Katalogisierung von Büchern – Die jüdische Emigration aus Deutschland 1933-1941 – Whistler, Haden und die Blüte der Graphik in England. Eine Ausstellung in Berlin – Kinder- und Jugendbücher aus Hamburger Verlagen 1945-1955 – »Verboten! Das Junge Deutschkand 1835« . Eine Ausstellung in Düsseldorf – Die Stuttgarter Antiquariatsmesse. Wesen und Wandel in 25 Jahren – Salomo Friedlaender/Mynona und seine Bücher auf dem Antiquariatsmarkt – Anmerkungen zu alten Porträts und älteren Ansichten – »Ein Büchervorrat ist in jeder Provinz unentbehrlich«: Karl Theodor von Dalberg als Bibliotheksmäzen – Etwas vom Berufsethos der Antiquare – Die k. u. k. Zensur machte Leipzig zur Weltstadt des Buches – Alte Kochbücher als Handelsobjekte – Die Werke Heinrich Manns im Antiquariat – Antiquariatsbuchhandel in Deutschland: Das Jahr 1926 – Buchhandelsmarken Münchner Buchhändler und Antiquare im 19. und 20. Jahrhundert – Auch früher hatten Antiquare ihre Probleme – Das Antiquariat und das historische Archiv des Börsenvereins – Zur Gestaltung des Titelblatts und zur Einführung der Bordüre im Augsburger Frühdruck 1500-1518 – Julius Löbe, Lexikograph und Sprachforscher (1805-1900) – Die Erschließung der Altbestände einer kleinen Bibliothek. Das Beispiel Ansbach – Datierungsfragen bei alten Büchern und Kinderbüchern – Bewertungs- und Preisfragen beim Sammeln der Insel-Bücherei – Warum Miniaturbücher? – Einträge in Büchern: wertvoll oder verunzierend? – Die Bücherreihe »Neue Welt«. Eine deutschsprachige Taschenbuchreihe in den USA vor Ende des Zweiten Weltkrieges – Ein allerdurchlauchtigstes Buch? Das Evangeliar Heinrichs des Löwen in München – Illustrierte französische Bücher und Zeitschriften des 19. Jahrhunderts. Ausstellungen und Kataloge – Aufgeld und Augenschein: Bemerkungen über Auktionen – Die Werke Arno Schmidts im Antiquariat – Ein Antiquar konstatierte Goethesche Geldverlegenheit – Theodor Hosemann, Chronist einer Stadt – Gustav Nebehay als Antiquar. Zehnte Folge: Übersiedlung nach Berlin und die Jahre danach – Hugo-Ball-Ausstellung in Pirmasens, München und Zürich – Sind Antiquare noch Herren ihrer Zeit? – Leihbibliotheken, Lesegesellschaften und Buchmarkt im 18. und 19. Jahrhundert – Gustav Nebehay als Antiquar. Elfte Folge: Dr. Albert Figdor und seine Sammlung – Würzburgs älteste Bücher: Die Inkunabeln der Universitätsbibliothek – Komponisten des 20. Jahrhunderts: Eine Autographenausstellung in Basel – Anklagen gegen die Zeit. Satire im graphischen Werk Frans Masereels – Gustav Nebehay als Antiquar. Zwölfte Folge: Die letzten Lebensjahre – Gottfried Benn 1886-1956. Eine Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs in Marbach – Napoleon in der Karikatur. Eine Ausstellung in Mainz – Zum Gedenken an Wally und Bernhard Wendt – Miniaturbücher in den Niederlanden bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts – Robert Frost und seine Drucker – Musik- und Literatur-Autographen aus der Sammlung von Stefan Zweig in der British Library – Die »unsichtbare Sammlung« Stefan Zweigs. Anmerkungen eines Antiquars – Buchhändlermarken aus der Sicht des Sammlers – Bücher-Schicksale im Zeitalter der Säkularisation – Die Bibliotheca Eugeniana. Eine Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien – Almanache der Goethezeit. Zu einer Ausstellung in Wolfenbüttel – Kaufleute, Spekulanten, Revolutionäre. Über Literaturverleger 1815-1848 – Als Antiquar im Ruhestand – Die Konkurrenz des Schattenhandels – Reiseliteratur gstern, heute und morgen. Einige kritische Bemerkungen – Kinder- und Jugendliteratur der Goethezeit aus der Sammlung Brüggemann im Gutenberg-Museum Mainz – Ludwig I. von Bayern. Der königliche Mäzen – Bibliophile Mörike-Gedichtausgaben – Über die Kunst, Kunst zu verzeichnen – NS-Literatur im Antiquariat – Flohmärkte: Gesunde Geschäfte für die Betreiber – Ausstellungen und Berichte – Buchbesprechungen – Katalogbesprechungen. – Gut erhaltene, saubere Hefte*

Bestellnummer: 30829AB

Preis: € 34,90

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Felix List und Richard Hermann Francke gründen 1862 eine Antiquariatsbuchhandlung mit Auktionsinstitut und Verlag.